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Google-Betrüger verstopfen Bandbreite
(21.12.2004) zurück
Der als „Link-Spam“ bezeichnete Missbrauch von interaktiven Websites kann zwielichtigen Web-Anbietern zu einer höheren Bewertung bei Google verhelfen – gleichzeitig verstopft er aber die Internet-Backbones. Die Betrüger tragen in Weblogs und Foren mittels so genannter Spambots tausende Kommentare ein, die typischerweise Links auf Poker-, Porno- oder Viagra-Sites enthalten.


Viele Web-Hoster beklagen sich nun über extrem hohe Serverlasten. Schuld daran ist in erster Linie die populäre Weblog-Software „Moveabale Type“. Diese leidet unter dem Fehler, dass Seiten beim Eintrag eines Kommentars in jedem Fall neu generiert werden – selbst dann, wenn Kommentare vor ihrer Veröffentlichung erst vom Inhaber des Blogs geprüft werden müssen.

Einzelne amerikanische Web-Hoster haben sich mittlerweile sogar zu einer Blockade von CGI-Scripts entschlossen, nachdem sie teilweise über hundert parallel laufende Instanzen der Kommentarroutine bemerkt hatten. Der Hersteller von Moveable Type, Six Apart, versprach eine umfassende Lösung für das Spam-Problem. (cowo/kiss)

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