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Gutes Benehmen - die Taufe
(02.04.2005) zurück
Die Taufe wird begangen, um einen Menschen in die
christliche Gemeinde aufzunehmen. Eine Tauffeier findet
nach der Taufe in der Kirche im erweiterten familiären
Rahmen statt, das heißt, die Familie und einige enge
Freunde, darunter der Taufpate oder die Patin und
eventuell auch der Geistliche, der speziell dazu eingeladen
wird, sind anwesend.


Für diesen Anlass bereitet man ein festliches Mittag- oder Abendessen, zu dem man schriftlich oder telefonisch einlädt, sobald der Termin feststeht. Der Termin wird sich nach den zeitlichen Möglichkeiten des Geistlichen und der wichtigsten Gäste richten, muss also vorab mündlich koordiniert werden. Als Geschenke bringt man zum Tauffest Blumen für die Mutter und kleine Geschenke von bleibendem Wert für den jungen Erdenbürger. Da das Schenken von Geld noch immer als profan bewertet wird, werden Silber- oder Goldmünzen oft und gerne überreicht. Aber auch silbernes Kinderbesteck (der berühmte „Tauflöffel“), eine silberne Klapper oder Schmuck sind beliebte Geschenke. Bei der Tischordnung ist der Geistliche, so er an der Feier teilnimmt, der Ehrengast, ihm gebührt der Ehrenplatz neben der Mutter des Täuflings. Die übrigen Gäste werden, so wie bei allen Familienfesten der Nähe ihrer Familienzugehörigkeit folgend platziert. Nach der Hauptspeise kann jeder, der sich dazu berufen fühlt, einen kurzen Toast ausbringen (wobei die Jüngeren den Älteren den Vortritt lassen), indem er den Täufling oder dessen Eltern hochleben lässt. Zur Tauffeier werden die anwesenden Damen ein elegantes Kostüm oder ein Kleid mit Jacke, elegante Handschuhe und einen Hut tragen. Für den Herrn ist ein dunkler Anzug mit weißem Hemd und einer silbergrauen oder anderen dezenten Krawatte passend. Besonders festlich gestaltet sich die Tauffeier, wenn der Täufling ein Taufkleid trägt, womöglich aus altem Familienbesitz.

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Quelle: DER ELMAYER, Gutes Benehmen Gefragt, Zsolnay Verlag
mit freundlicher Genehmigung des Autors Thomas Schäfer-Elmayer
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