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Mobile Marketing – das Handy als Crossmedia-Werbemedium und innovative Werbeform
(19.07.2005) zurück
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Mobile Marketing am Handy
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SMS-Nutzungsdaten
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Mobile Marketing und seine Möglichkeiten (Video)
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Es ist eines der erfolgversprechendsten Gesetze der Werbung: Erreiche Deinen Kunden auf möglichst unterschiedlichen Wegen, sprich verschiedene Sinne an, erreiche ihn in vielfältigen Situationen "just in time".


Günstig, effektiv, profitabel: Mobiles Marketing via SMS, MMS oder WAP ist die Zukunft.
Wie Sie Werbung am Handy für Ihr Unternehmen optimal umsetzen und einsetzen und mit innovativen Konzepten und mit Mobilemarketing die Nase vorn haben können.


Die Stärken mobiler Werbung
  • Zeitgenaue Zustellung: Sie können den Zeitpunkt der Sendung sehr exakt bestimmen.
  • Hohe Aufmerksamkeit: Mobile Nachrichten werden meist binnen Minuten gelesen.
  • direkte Interaktion im gleichen Medium: Mit der „Antworten“-Taste des Handys ist der Rückkanal bereits eingebaut.
  • zunehmende multimediale Möglichkeiten
  • Schneeballeffekte: Sie senden eine attraktive SMS, Ihr Adressat verteilt sie an seine Freunde weiter.
  • Integrationsfähigkeit: Neue Standards wie UMTS und WIFI ermöglichen es, bestehende und in anderen Medien erfolgreiche Konzepte auf Mobile Marketing umzulegen. Die Kombination von mobilen und herkömmlichen Kanälen baut die bestehenden Formen interaktiven Entertainments aus.
  • Große Verbreitung: Statistisch gesehen besitzt jeder Österreicher bereits ein Handy.
  • Wettbewerbsvorteil: Mobile Marketing ist noch ein großteils ungenutztes Feld.
  • Überdurchschnittliche Rücklaufquoten
  • Das Handy hat man fast immer mit dabei
  • Schnelle und günstige Werbeform

Die Experten betonen die gute bis sehr gute Erreichbarkeit folgender Ziele:

  • Steigerung der Bekanntheit
  • Aufmerksamkeit
  • Generierung von Impulskäufen
  • Stärkung der Kundenbindung

Die besten Tipps für Ihr Mobile Marketing:

  • Analyse: Bestimmen Sie Zielsetzung und Zielgruppe. Am besten funktioniert’s mit Technik-affinen Kunden unter 35. Männer reagieren schneller, Frauen bleiben länger bei der Stange.
  • Adressenpool: Nehmen Sie Mobilnummern in Kundendatenbanken auf und holen Sie sich die explizite Zustimmung zur Werbung via Handy.
  • Anreiz: Ob Gewinnspiel oder explizites Goodie – es braucht einen guten Grund, warum ein Handybesitzer ihre Werbung annimmt und nicht ablehnt.
  • Feedback: Nutzen Sie die Chance auf ein direktes Feedback. Schneller kann die Antwort, ob Ihre Werbung auch ankommt, nicht kommen.

Diese Checks sind wichtig:

  • Welchen Vorteil hat der Kunde von der Aktion?
  • Passt Handywerbung zu meiner Werbestrategie und zu meinem Marketingmix?
  • Gibt es bereits nutzbare Datenbestände?
  • Wie steht es um Usability und Servicequalität der geplanten Kampagne?


Nun gibt es ein Medium, das 95% der Kunden nahezu ständig bei sich haben und über das sie 14 Stunden am Tag sofort erreichbar sind: das Handy.
Was liegt daher näher, als auch das Handy als Werbemedium einzusetzen und dadurch eine optimale Marktdurchdringung zu erreichen? (Link: Was kostet Multichannel-Marketing pro Kontakt)
Die Akzeptanz seitens der Kunden gegenüber Werbung am Handy ist sehr groß und diese neue Form wird in den kommenden fünf Jahren kräftig zunehmen. Wie das Ergebnis einer aktuellen Studie von Informa Telecoms and Media belegt, soll der Markt auf 11,3 Mrd. Dollar anwachsen. Google bringt beispielsweise seine AdWords auch aufs Handy. In Japan gibt es die mobile Werbung bereits seit April, nun starten die Handy-Anzeigen auch in Deutschland, Großbritannien und den USA.


Die Chancen und die Risiken für Mobilemarketing

Das Handy ist ein sehr sensibles, da sehr persönliches Medium. Darin liegen seine Chancen und seine Risiken zugleich. Die Vorstellung, am eigenen Handy wie auch schon am PC mit Spam beglückt zu werden, ist eher abschreckend. Kein Wunder, dass fast die Hälfte aller Handy-Besitzer keine Werbung auf dem Handy erhalten will. Andererseits: Wer mag es schon, wenn sein Lieblingsfilm im TV von Werbung unterbrochen wird?
Das Risiko besteht also darin, den Handy-User mit für ihn belangloser, vielleicht auch noch fader Werbung zu belästigen. Die Chance besteht andererseits darin, dem User mit gezielter, zielgruppenadäquater, unterhaltsamer Information einen Mehrwert zu verschaffen, der ihn enger an das eigene Unternehmen bindet.
Mobile Marketing ist also überall dort erfolgreich, wo es dem Handy-User einen direkten Nutzen anbieten kann. Und das ist wohl die Basis allen erfolgreichen Unternehmerdaseins: die Bereitstellung von Produkten und Dienstleistungen, die dem Kunden einen Nutzen bringen. Also müsste Mobile Marketing auch für jedes Unternehmen ein durchaus interessantes Medium darstellen.


Definitionsprobleme zum Thema Mobilemarketing

Die Begriffsdefinition des Mobile Marketing ist sehr unterschiedlich:
Darunter verstehen...
  • lllllllllllllllllllllll 57% Werbung am Handy (Mobilemarketing)
  • lllllllllll 25% zielgruppenspezifische Werbung oder Gewinnspiele
  • lllllllll 20% mobile Werbeflächen auf Fahrzeugen
SMS-Nutzungsdaten:
90% der 14- bis 29-Jährigen verwenden SMS
85% der 30- bis 59-Jährigen

Ungewünschte Werbung am Handy haben bereits 60% erhalten. Die Akzeptanz ist dann höher, wenn ein Bonus geboten wird oder man sich jederzeit wieder von diesem Dienst abmelden kann.

Für nähere Informationen zu Mobile Marketing klicken Sie bitte hier.


Zielgruppen und ihre Interessen

Kostenlose Infos und News interessieren mehr oder weniger alle Handybesitzer. Daher muss der Wert der mobilen Werbung für den Kunden immer im Zentrum aller Konzepte stehen. Es gilt also: Inhalt kommt vor Regelmäßigkeit. Was als interessante Information oder Neuigkeit gilt, ist äußerst zielgruppenspezifisch. Mobile Marketing ist daher nicht für Massenbotschaften geeignet, sondern für zielgruppenspezifische Nachrichten.
Darüber hinaus ist die Zielgruppe ab 40 eher wenig interessiert. Die 30- bis 39-jährigen interessieren sich auch für kostenlose Klingeltöne – ein Angebot, mit dem die Jüngeren bereits übersättigt sind. Männer bevorzugen Gutscheine, Sonderangebote und Rabatte, Frauen lieben Angebote, Standorte und Erreichbarkeiten.


Mobile Marketing - Gelungene Beispiele
  • M-Rast - Mobile Marketing beflügelt Weihnachtsgeschäft
  • Flaute im Gastgarten?
  • Lieferung eingetroffen?
  • Sie haben einen Gartenmarkt?
  • Es geht aber auch aufwändiger
  • Gut gemachtes Mobile Marketing ist erfolgreich
  • Eine gerade aktuelle Almdudler-Kampagne wendet dieses Konzept zur Zeit an!
    Was wurde bzw. wird mit dieser Kampagne erreicht
Für genauere Beschreibungen zu den obenstehenden Beispielen klicken Sie bitte hier ...


Der rechtliche Rahmen

Der Gesetzgeber schützt den Konsumenten vor unerwünschter Werbung. Sie dürfen ihren Kunden also nur dann Nachrichten auf das Handy senden, wenn er sich dazu explizit bereit erklärt hat. Diese Bereitschaft erhält man durch Postkarten, Kundenlisten und Kundenclubs. Und er muss diese Zustimmung schnell und einfach wieder rückgängig machen können.
Die Zustimmung des Kunden ist natürlich nicht erforderlich, wenn der Erstkontakt von ihm ausgeht: Bei der so genannten Pull-Lösung muss der Kunde aktiv werden, z.B. indem er eine SMS als Gewinnspielteilnahme absendet. Die SMS-Nummer wird über Packungen, E-Mails, TV- und Rundfunkspots, Inserate etc. transportiert. Sie ersetzt damit die klassische Postkarte und ist dabei längst erfolgreicher: Rücklaufquoten bis zu 20% sind keine Seltenheit – vorausgesetzt, das Spiel ist alles andere als langweilig.


Die technischen Möglichkeiten

Die Handy-Technik bewegt sich mit hohem Tempo auf der Entwicklungsautobahn vorwärts. Und jeder Entwicklungsschritt eröffnet der mobilen Werbung neue Möglichkeiten. Erst konnte man nur telefonieren, dann via SMS Textnachrichten übermitteln, dank UMTS und WIFI sind nun schon bewegte Bilder und klingende Töne möglich. Damit steigt die Chance, überraschend und unterhaltsam zu agieren und es wird immer leichter, mobile Werbung in klassische Kampagnen zu integrieren.
Allerdings ist nicht das, was technisch machbar ist, auch weit verbreitet. Ständig neue Handygenerationen und Übertragungstechniken sorgen dafür, dass die Marktdurchdringung hinter der Technik hinterher hinkt. Wer UMTS-Nachrichten senden will, braucht eine Zielgruppe, die über UMTS-fähige Handys verfügt und auch in der Lage ist, diese zu bedienen. Orientieren Sie sich also nicht am technisch Machbaren, sondern am marktmäßig Gewünschten. Wer heute auf mobile Werbung setzt, verlässt sich daher in der Regel auf einfache SMS-Botschaften: Bereits 70% haben schon einmal Unternehmensinformationen via Handy erhalten, der Anteil an MMS-Nachrichten ist mit 15% noch eher gering. Experten gehen davon aus, dass Mobile-TV in Zukunft völlig gratis sein wird.


Videos im Mobile Marketing stark im Kommen

Videos werden das mobile Internet im Jahre 2013 dominieren. Es werden rund zwei Drittel des weltweiten mobilen Datenverkehrs auf Videoinhalte entfallen. Weltweit wird mit einem 66-fachen Anstieg des mobilen Datenverkehrs im Vergleich zum Jahr 2008 gerechnet, das bedeutet ein monatliches Datenaufkommen im Jahr 2013 von über 2 Exabyte (das sind rund 250 Mio. DVDs). Für den vorhergesagten Anstieg werden vor allem Mobiltelefone mit 3G-Technologie oder höher sowie Laptops mit Datenbanken verantwortlich sein.


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