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Intel stellt Multimedia-PC der Zukunft vor
(26.08.2005) zurück

 
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Ein Rechner, der auf Knopfdruck HDTV-Spielfilme abspielt, decodiert und gleichzeitig einen zweiten Videostream auf eine Festplatte aufzeichnet. So sollen in Zukunft Intel-Rechner funktionieren, die mit dem Gütesiegel "Viiv" ausgestattet sind. Zusätzlich sollen sich Viiv-PCs von Intel auf einfache Art und Weise mit anderen Geräten, Onlinediensten und Software verbinden lassen und laut Intel eine neue Ära der Unterhaltung begründen.

Das erste Viiv-Gerät auf Basis eines Konzept-PCs wurde von Don MacDonald, Intels Vize-Präsident, auf dem Intel Developer Forum (IDF) in San Francisco präsentiert. Der Rechner mit dem klingenden Namen "Golden Gate" soll für den kalifornischen Chipgiganten die Brücke zu einem "goldenes Zeitalter" schlagen und den Einzug der digitalen Heimplattform in die Wohnzimmer ebnen.

"Die Viiv-Technik ist unsere erste Plattform, die von Grund auf für das digitale Zuhause designt wurde", erklärte MacDonald. "Der Konzern verfolge für die neue digitale Heimplattform eine ähnliche Strategie wie bei der erfolgreichen Centrino-Technik. Doch während die Centrino-Architektur verschiedene Komponenten verbindet um Notebooks leistungsfähiger zu machen, sollen Viiv-Geräte die neue Schaltzentrale des digitalen Zuhauses werden", so MacDonald.

Laut Intel werden Doppelkern-Prozessoren die notwendige Power liefern um unterschiedliche Aufgaben gleichzeitig zu erledigen. So soll es mehreren Benutzern möglich sein, in einem Raum Filme herunter zu laden, anzusehen, während gleichzeitig in einem anderen Raum Musik per Netz auf die Stereoanlage gespielt wird.

Mit Intels "Quick Resume Technology" soll auch der bisherige Nachteil von Multimedia-PCs, die lange Bootzeit, überwunden werden. Einmal gebootet werden die Geräte laut Intel auf Knopfdruck einsatzbereit sein. In MacDonalds Demonstration dauerte es zumindest kaum eine halbe Sekunde das Gerät vom "Schlaf-" in den "Wachzustand" zu versetzen.

Zur Optimierung des Multitasking- und Bootverhaltens schließt der Chipgigant die Verwendung alternativer Betriebssysteme wie Linux oder VxWorks nicht aus. Intel will die Plattform in einer Vielzahl von Formfaktoren anbieten, von schlanken Unterhaltungselektronikgeräten bis zu klassischen Desktop- oder Tower-PC-Designs. Erste Geräte sollen bereits im ersten Quartal des kommenden Jahres zur Verfügung stehen. (pte)

Mit freundlicher Genehmigung von Computerwelt.at
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