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Seniorengerechtes Marketing
(08.09.2005) zurück
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Seniorengerechtes Marketing: Wie erreicht man diese Zielgruppe? Die „Acht Goldenen Regeln für seniorengerechtes Marketing“ lassen sich auf die klassischen Disziplinen Werbung und Direktmarketing ebenso anwenden wie auf die immer wichtigere Ansprache via Internet.

1. Akzeptieren Sie: Senioren mögen keine Werbung
Für junge Menschen ist Werbung Kult – Älteren erscheint sie oft nutzlos und teuer. Vermeiden Sie in Ihren Publikationen, Ihrem Internet-Auftritt, Ihren Anzeigen die Koof-mich-Attitüde roter Schrift, kreischender Schlagworte und idealisierter Menschen. Vertrauen schaffen Sie über Fakten und eine persönliche Ansprache. Setzen Sie auch auf die hohe Glaubwürdigkeit redaktioneller Berichterstattung.

2. Wählen Sie die richtigen Sympathieträger
„Alterslose“ Models sprechen 50- wie 70-Jährige an. Graue Haare sind sympathisch – wenn das Gesicht jugendlich strahlt. Aber dekorieren Sie Mieder-Badeanzüge nicht um ein 20-jähriges „Mager-Model“.

3. Seniorengerechtes Marketing setzt auf das „Hier und Heute“
Die „jungen Alten“ interessieren sich für Mode, Reisen, Gesundheit, Sport, Sex … Doch wenn die verbleibende Zeit spürbar schwindet, konzentriert sich Leben auf die Gegenwart: Der Nutzen eines medizinischen wie eines Finanzprodukts muss sofort wichtig und erfahrbar sein. Bieten Sie Lösungen für aktuelle Probleme.

4. Sprechen Sie Klartext
Mit dem Werbetexter um die Ecke zu denken, fasziniert Twens und Thirtysomethings. Ältere Menschen erwarten, dass Sie sofort auf den Punkt kommen. Ohne Fachjargon und Technikwahn. So, dass sie weder Fremd- noch Englisch-Wörterbuch benötigen. Fassen Sie sich kurz und beschreiben Sie Ihr Thema klar, deutsch und deutlich.

5. Gestalten Sie augen- und lesefreundlich
Die Fähigkeiten der Augen ändern sich im Alter, die Lesegewohnheiten nicht: Für alle Publikationen oder Beschilderungen gilt: Wählen Sie immer große Schrifttypen und starke Kontraste ohne blendende Farben. Gestalten Sie Ihre Publikationen und Medien übersichtlich. Verzichten Sie auf blinkende Gimmicks auf Ihren Internet-Seiten. Übrigens: Seniorengerechtes Design ist lesefreundlich für alle Altersgruppen.

6. Locken Sie Schnäppchenjäger
Als „erfahrene Lebenskenner“ erwarten Senioren viel für ihr Geld. Zeigen Sie Ihren Kunden, dass sie einen guten Handel machen. Ermöglichen Sie Vergleiche. Geben Sie ihnen ein Extra: Ein Gutschein o.ä. motiviert den Empfänger.

7. Bieten Sie Service
Wenn das Laufen und Tragen schwerer fallen und wenn das Vertrauen in neue Technik fehlt, wird Service wichtiger: Bieten Sie Liefer- oder Reparaturservice für Ihre Produkte und eine Hotline, über die Ihr Unternehmen bei Fragen zu erreichen ist. Zum Service gehört auch das Angebot der Zahlung auf Rechnung.

8. Für seniorengerechtes Marketing sollten Sie nie vergessen:
„Alt sind immer die, die zehn Jahre älter sind als man selbst.“ Sprechen Sie Ältere nie als „Senior“ an. Aber zeigen Sie Respekt vor ihrer Lebensleistung und bestätigen Sie sie in ihrer Lebenserfahrung und ihrem Wissen. Akzeptieren Sie den Anspruch, ein Leben im Wohlstand „verdient“ zu haben.

Quelle: Wild. Aus: „Marketing Journal, Juni 2005 Ausgabe Nr. 6“ (www.marketing-journal.net)



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