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Windows bekommt 2006 Konkurrenz durch Apple und Google
(28.11.2005) zurück
Windows ist auf über 95 Prozent aller Heim- und Büro-PCs installiert. Das könnte sich 2006 aus zweierlei Gründen rasch ändern. Da wäre einmal Apple, der im kommenden Jahr von IBMs PowerPC-Chips zu Intel wechselt. Das im Jänner 2005 vorgestellte Entwicklerkit fand seinen Weg ins Internet. Damit lässt sich MacOS auf (fast) jedem PC installieren. Es würde verwundern, wenn Apple-Chef Steve Jobs im Jänner 2006 nicht den Kampf gegen Windows aufnimmt. Wenn nicht, wird es wohl immer mehr Nutzer geben, die das Apple-System illegal installieren. Dann wäre da noch Google. Wenn man 1 + 1 der letzten Ankündigungen zusammenzählt, gibt es nur einen Schluss: Sie bringen einen billigen Web-PC auf den Markt. Im Weblog www.thoughts.at gibt es mehr Infos zu beiden Themen.

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