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Online-Shopping und Weihnachtsumsätze 2006 (E-Commerce, Keyword-Strategie, Onlinemarketing)
(27.01.2006) zurück
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Im Handel lief das Weihnachtsgeschäft 2006 nicht so gut wie erwartet, doch das Vorjahresergebnis wird dennoch gehalten. Die Kaufkraft verlagert sich immer mehr in andere Branchen wie z.B. Reisen, doch Lebensmittelketten locken durch Nachlässe bis zu 25 %. Besonders Internet-Händler machen kein Weihnachtsgeschäft mehr nur Amazon konnte 2006 sein bestes Weihnachtsgeschäft erzielen.

Für weitere Informationen über den Fachartikel "Weihnachtsgeschäft droht Minus" klicken Sie bitte hier ...

Ein paar Fakten zu weltweihnachtliche Umsätze ...

Amazon - Online-Shopping (E-Business):
- Weihnachten 2006: mehr als 108 Mio. Artikel wurden verkauft
- am 12. Dezember 2006 wurden 3,6 Mio Artikel bestellt
- 41 Artikel pro Sekunde wurden bestellt
- 2,7 Mio. Artikel wurden an diesem Tag in 200 Länder
ausgeliefert
- 94.000,- USD wert war der teuerste Artikel
(Diamant-Ohrringe), der verkauft wurde

Ebay - Online-Shopping (E-Business):

- seit 5 Jahren herrscht großer Trubel
- 1 Million Nutzer für die E-Commerce Site registriert
- zwei Millionen Besucher pro Monat
- 17 Millionen Artikel wurden verkauft in der ersten
halben Dekade (2007)
- 24 Millionen Artikel wurden gekauft in der ersten
halben Dekade (2007)
- 120 Millionen Gebote wurden abgegeben
- rund 360 Euro gibt der Ebay-Käufer im Jahr aus
- mehr als ein Viertel des E-Commerce Umsatzes wird generiert
- rund 8 Stunden nimmt sich ein Ebay-Käufer im Monat Zeit
- der Ebay-Käufer klickt etwa 1.000 Seiten im Monat
- der Ebay-Käufer ist um die 35 Jahre alt
zu 55 % männlich und verdient gut
- die meisten Käufer sind aus Seiersberg-Pirka (Steiermark)
27 % der Einwohner die das Internet-Auktionshaus nutzen
dann Wimpassing an der Leitha (Burgenland) und
Blindenmarkt (Niederösterreich)
- die Top-Ten Liste führt BMW an, danach Ikea, Puch,
Nokia, Vespa, KTM, Esprit, Gucci, Ipod

USA - Online-Shopping (E-Commerce
- 24,3 Mrd. USD Umsatz wird von den Analysten erwartet
- das bedeutet eine Steigerung von 22,1% im Vergleich zum Vorjahr

Deutschland - Online-Shopping (E-Commerce)
- 4,1 Mrd. Euro Online-Umsatz wird erwartet
- das bedeutet eine Steigerung von 500 Mio Euro im Vergleich zum Vorjahr
- Wachstum von knapp 15%

Großbritannien - Online-Shopping (E-Commerce)
-13,3 Mrd. Euro Umsatz beim Weihnachtsshopping wird erwartet.

Österreich - Online-Shopping (E-Commerce)
- Entwicklung läuft parallel zu Deutschland
- 3% ist der Anteil des reinen Internet-Verkaufs am gesamten Einzelhandel
- gefragt sind: MP3-Player, Digitalkameras, DVDs und CDs, Bücher, Bekleidung
Tickets und Dienstlleistungen

Vorsichtige User
Die vorsichtigeren Käufer sind die im deutschen Sprachraum. Einer Studie zufolge brechen 64% eine Transaktion ab, sobald sich Sicherheitsbedenken einstellen.


Einige Tipps zur Online-Geschäftsanbahnung

Interessenten die über Googles AdWords auf Ihre Homepage kommen:
Die Suchwörter (Keywords) der Besucher sollen auf der Landingpage UND auf den AdWords gefunden werden.

Landingpage:
Das Suchmaschinenmarketing kann nicht voll punkten, wenn die Landing Page (Landingpage) nicht "überzeugt". Hierbei kommt es auf zwei Faktoren für hervorragendes Suchmaschinenmarketing an:
1. Die Landing Page (Landingpage) muss die Kunden gewinnen und überzeugen. Wer hier nicht gleich überzeugen kann verliert potenzielle Kunden. Man soll dabei aber auch Besucher nicht verwirren und nicht sofort die komplette Produktpalette zeigen.
2. Es sollte ein 100%iger Bezug zur Google-Suchabfrage und zur Landing Page (Landingpage) bestehen. Leider kommt es öfter vor, dass man nicht auf den "richtigen" Inhalt einer Website kommt, die diese Anfrage zu 100% erklärt bzw. zum Inhalt hat.

Upselling:
Wichtig ist auch das man bei Interesse für ein Produkt oder dann schon beim Kauf auf andere interessante Artikel aufmerksam macht, die andere Käufer auch schon mit diesem Produkt erworben haben, oder die zum gekauften Produkt passen (z.B. zu einem Schutz der passenden Pflegeprodukte, Sachen, Handtasche, etc.).

Saisonale Produkte:
Besonders hervorgehoben werden sollten Saison-bezogene Produkte. Es könnten z.B. für Weihnachten spezielle Angebote oder Kombinationen geben. Dadurch wird die Entscheidung beschleunigt und dies führt zu einem schnelleren Verkauf.

Hilfe für den Kunden:
Eine Kontaktmöglichkeit (E-Mail oder Hotline) sollte man auf jeden Fall anbieten. Dies vermittelt dem Käufer eine gewisse Sicherheit bei seinem Kauf.



Weitere Fachartikel zu den Themen Internet, Marketing, Mobile Marketing, Surfverhalten:

Weihnachtsgeschäft droht Minus - Internet-Bestellungen im Aufwind
Immer mehr Ältere surfen im Netz - das Surfverhalten älterer Menschen
Internetmarketing - wie lange ist die Verweildauer auf meiner Website
Mobile Marketing - der neue Trend
Mobile-Marketing - 5 Gründe die für Mobile Marketing sprechen


Weiters gibt es ein paar interessante Begriffe aus unserem Wörterbuch / Werbe-Lexikon zum Thema Marketing, Branding, Mobile Marketing:

Affiliate
Branding
Cross Media
E-Business
E-Commerce
E-Sales
Mobile Marketing
Landing Page / Landingpage







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