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Guerilla-Marketing, Beispiele und wie es funktioniert
(21.02.2007) zurück
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Guerilla-Marketing beim Event der Tischlerinnung
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Guerilla-Marketing sind ungewöhnliche Aktionen im Marketing, die mit untypisch geringem Mitteleinsatz eine große Wirkung versprechen. Gefragt sind Ideen statt Budget.

Der Begriff wurde Mitte der 80er-Jahre in den USA von dem Marketing-Experten Jay C. Levinson geprägt. Sein Guerilla-Marketing-Handbuch erschien 1984, wurde in 37 Sprachen übersetz.

Mit einem sehr kleinen Etat sollen mit ungewöhnlichen Methoden und Preismodellen, jenseits der Lehrbuchmethoden überproportionale Aufmerksamkeit und Erfolg erzielt werden.

Kooperationsgeschäfte, der Ankauf von Rest-Werbesekunden in den Medien, das Verfassen von Leserbriefen oder Podiumsdiskussionen und Gründung politischer Initiativen mit dem Ziel, das eigene Angebot herauszustellen sind Beispiele. Die Grenze zu irreführenden oder kontroversen Methoden ist dabei sehr oft fließend.

Guerilla-Marketing war früher eher etwas für kleinere Unternehmen, oder der Kampf von den kleinen Firmen gegen die Großen, besser gesagt große internationale Konzerne wie BMW, Nike, Swatch oder IKEA bedienen sich auch heute dieser Methode.

Guerilla-Marketing und ihre Eigenschaften

Guerilla-Marketing soll effizient, überraschend, rebellisch, spektakulär, ansteckend, unkonventionell angerichtet sein. Guerilla-Marketing-Aktionen sind meist zeitlich begrenzt und einmalig und selten wiederholbar. Die Aktion muss es schaffen, den Ball sofort ins Rollen zu bringen. Diese Aktionen sollen einen "Aha"-Effekt erzielen. Siehe auch Virales Marketing.

Die Merkmale sind eine besonders kreative Umsetzung und eine einzigartige Werbebotschaft und sind unabhängig vom eingesetzten Werbeträger und Werbemittel anwendbar.

Guerilla-Marketing kann als kommunikationspolitische Instrumentstrategie alle zur Verfügung stehenden Kommunikationsinstrumente gleichermaßen prägen.

Prinzipien von Guerilla-Kampagnen

Guerilla-Marketing setzt auf:

  • Einfachheit soll die Menschen fesseln
  • die Bereitschaft zur Weitergabe der Botschaft fördern
  • Die Message soll leicht verständlich und unkompliziert sein
  • Daraus ergeben sich geringe Kosten und eine hohe Chance auf selbstständige Weiterverbreitung.

Prinzipien für ein erfolgreiches Guerilla-Marketing:

  • Eine Marktnische oder ein Marktsegment finden, das klein genug ist, um es verteidigen zu können. Nur in der Beschränkung auf ein spezifisches Marktsegment hat man mit geringen Ressourcen eine Chance gegen ressourcestarke Konkurrenten. Die Spezilaisierung kann um geographischer Natur sein oder produktpolitscher oder zielgrupp, Branche oder ein aktuelles Ereignis sein.
  • "Egal wie erfolgreich man wird, man darf nicht wie ein Marktführer handeln". Die Struktur eines Unternehmens, das Guerilla-Marketing betreibt, muss sehr schlank bleiben, um
  • Kosten zu sparen
  • schnelle Reaktionsmöglichkeit auf Veränderungen zu ermöglichen.
  • die Mitarbeiter in der Verwaltung gering gehalten
  • "Alles an der Verkaufsfront"
  • Man muss jederzeit aussteigen können: Die Unternehmung braucht hohe Flexibilität, um Geschäftsfelder, deren Attraktivität und Rentabilität abnimmt, schnellstmöglichst zu verlassen. Ressourcen müssen schnell auf neue chancenreiche Aktivitäten, die hohe Potentiale für Marktanteile bieten, gelenkt werden zu können.

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Weiters gibt es noch ein paar interessante Begriffe aus unserem Wörterbuch / Werbe-Lexikon zum Thema Marketing, Web, Telekommunikation:

Mobile Marketing
Newsletter
Internet
Eventmarketing
Virales Marketing
Tipping Point
Info
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Upselling






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